Gebäudeversicherung für Elementar im Test

Von elementaren Schäden ist die Sprache, wenn es sich um Naturkatastrophen handelt, die üblicherweise nicht in einer Wohngebäudeversicherung übernommen werden. Laut Testbericht von Focus Money und Franke & Bornberg zeigt sich, dass „Versicherungsverträge aus dem gehobenen Top-Schutz-Segment je nach Standort schon für 200 Euro im Jahr zu haben“ sind. Was Elementarschäden sind und wie teuer die Gebäudeversicherungen mit einem zusätzlichen Elementarschutz sind, klären wir im folgenden Beitrag.

Wenn Sie das Formular ausfüllen, dann können Sie auch eine kostenlose Risikoanalyse in Anspruch nehmen. So können unsere Experten einen zugeschnitten Vertrag zuschneiden, der Sie in jedem Fall von wirtschaftlichen Schäden freistellt.

Eine Übersicht der möglichen Elementarschäden

In einer herkömmlichen Gebäudeversicherung sind elementare Schäden grundsätzlich nicht mitversichert wie die Tests der Focus Money, Stiftung Warentest und Co verdeutlichen können. Mit einer Elementarschadenpolice schützen Sie sich zusätzlich gegen folgende Schadensarten:

  • Hochwasser
  • Erdfall
  • Erdrutsch
  • Erdbeben
  • Rückstau
  • Schneedruck
  • Lawinen
  • Blitzschlag
  • Starkregen
  • Vulkanausbruch
  • Überschwemmung

Mitversichert werden nicht nur die direkten Schäden, auch die Folgeschäden unterliegen dem Versicherungsschutz der Elementartarife.

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Öko-Test vergleicht die besten Gebäudeversicherungen mit Elementarschutz

Die Expertinnen und Experten der Zeitschrift Ökotest vergleichen die besten Wohngebäudeversicherungen, die neben der herkömmlichen Deckung auch einen Versicherungsschutz bei Elementarschäden. Die Testsieger sind InterRisk – XXL, DEVK Premium, Basler Ambiente Top als auch der Häger-Versicherungsverein. In der Regel bieten die Versicherer auch eine Hausratversicherung mit zusätzlichem Elementarschutz an.

Allianz prüft Altverträge der DDR Haushaltsversicherungen laut test.de

Nach der Wiedervereinigung hat die Allianz Versicherung die ehemaligen DDR Policen übernommen und auch die Inhalte der Verträge mitversichert. Laut test.de (dem Online-Portal der Stiftung Warentest) stehen nun 15.000 Verträge auf dem Prüfstand. So wurden eben diese Haushaltsversicherungen von der Allianz gekündigt wie Stiftung Warentest veröffentlicht hat. Der Tarif kann jedoch immer dann übernommen werden, wenn die Eigenheimbesitzer die höhere Versicherungsprämie akzeptieren.

Stiftung Warentest vergleicht Dreifachschutz mit Elementarschäden

Auch im aktuellen Stiftung Warentest werden die besten Tarife getestet und ermittelt. Im Vergleich stehen die Versicherungen mit dreifachem Versicherungsschutz aus den Bestandteilen Sturm, Feuer und Leitungswasser plus Elementarschäden. Testsieger in der Region Potsdam in Bezug auf den Preis wird die HUK24, die nicht mehr als 320 Euro im Jahr kostet. Am teuersten wird der Versicherungsschutz in der Region Düsseldorf, hier haben die Tester einen Jahresbeitrag in Höhe von 689 Euro ausmachen müssen. Der GDV hat das „Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen (ZÜRS)“ entwickelt und das statistische Hochwasser-Risiko berechnet:

  1. Gefährdungsklasse 1: alle 200 Jahre ein Hochwasser.
  2. Gefährdungsklasse 2: in 100–200 Jahren ein Hochwasser
  3. Gefährdungsklasse 3: in 10–100 Jahren ein Hochwasser
  4. Gefährdungsklasse 4: in 10 Jahren ein Hochwasser,

In den Gegenden, die sich in der Gefährdungsklasse 3 und 4 befinden, sollte ein Elementarschutz in jedem Fall abgeschlossen werden. Aber auch die anderen Gefährdungsklassen schließen eine solche Police nicht aus.

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